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SmartCoop - Das Wissen
um Effizienz und Effektivität der Natur
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Alles beginnt mit Zielklarheit
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SmartCoop Berater und SmartCoop Manager - Kompetenz für erfolgreiche WirKraftWerke

Weder Fachhochschulen, noch Universitäten oder private Institute verfügen über einen Studiengang "Cooperationswirtschaft". Wir haben das bewusst nicht auf wirtschaftswissenschaftliche Bereiche eingegrenzt, weil auch in anderen Fachbereichen (Gesellschaftswissenschaften, etc.) Personalbedarf für Cooperations-Management besteht.

Man scheint von der Fiktion auszugehen, dass Management  in Konkurrenz-Systemen auch analog auf Management in Cooperations-Systemen zu übertragen sei. 

Das würden wir bezweifeln wollen. Es widerspricht jahrelangen Erfahrungen.  Schon die besondere Bedeutung einer intensiven  Kommunikation deutet das "anders" an.  
Sicherlich sind bestimmte "Schlüssel-Qualifikationen" transferfähig auf den aufzubauen ist. Aber erst solche Erweiterungen werden dem gerecht, was SmartCoop-Management insgesamt erfordert, um WirKraft-Werke und damit nachhaltig zukunftsfähige Strukturen entstehen zu lassen.
 
Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass auch beste SmartCoop-Manager wirksamer in einem geeigneten Umfeld wirken können. Deshalb sind cooperativ intendierte wissenschaftliche Forschung und Lehre erforderlich. Es geht dabei um eine ganzheitlich intendierte Entwicklung und Gestaltung einer Cooperations-Kultur. Es fehlt z.B. so etwas wie ein interdiziplinär Studiengang "Cooperations-Wissenschaft". 

Zielperspektive und Handlungsdruck fallen derzeit auseinander. Ein Abwarten, bis politische Veränderungen zu angemessenen (cooperativen) Führungserfolgen führen können, wäre wenig klug, zumal bereits über 8.500 unternehmensbezogene Kooperations-Systeme (Genossenschaften) in Aktion sind und in vielen anderen Kooperations-Strukturen (Unternehmen,Vereine, Stiftungen, etc.) - zumindest ergänzend - dingend cooperative Management-Kompetenzen erforderlich sind, um WirKraft-Werke zu gestalten und erfolgreich zu entfalten. 

Um mit einer solchen Situation intelligent umzugehen, haben wir uns für eine Art "Brücken-Lösung" entschieden:

A.  Qualifizierung von SmartCoop- und SmartGeno-Beratern bzw. Fachberatern

Diese Zusatz-Qualifiktion (ZQ) baut auf vorhandenen "Schlüssel-Qualifikationen" (SQ) auf. Solche SQ findet man z.B. bei Unternehmensberatern. Auch Steuerberater oder Fachberater in Bereichen von Verbänden und Kammern (IHK, HwK) mit Erfahrungen im Bereich Gründung, Konsolidierung oder Sanierung verfügen meist über einen hohen SQ-Anteil. Grundsätzlich ist ein Mindestanteil von "Schlüssel-Qualifikationen" Voraussetzung zur Teilnahme. SQ können z.B. durch langjährige Führungstätigkeit nachgewiesen werden.   

B. Fach-Qualifizierung von SmartCoop-Spezial-Beratern (z.B. Bereich Rating, Zertifizierungen)

Diese Fach-Qualifizierung soll dazu dienen, für besondere Coop-Spezialbereichen qualifzierte Berater auszubilden. Derzeit geht es vor allem um die Bereiche Rating und Zertifizierung. Die Ausbildung sollte, muss aber nicht zwingend, in Verbindung einer Qualifizierung zum Coop-/Geno-Berater erfolgen.  

C. Qualifizierung von SmartCoop-Managern

Die Entfaltung und Gestaltung von erfolgreichen WirKraft-Werken wird umso zügiger, erfolgorientierter und nachhaltiger umzusetzen sein, wenn - zumindest Teile - des Managements einer "wirKraft-orientierten" Struktur oder Organisation mit den wichtigsten Erfolgs-Potenzialen in Theorie und Praxis vertraut sind. Seminare von MMW - in Verbindung mit Kooperations-Partnern - konzentrieren sich deshalb auf die besonderen SmartCoop-Wirk-Potenziale. Im Vordergrund steht nicht so sehr die eigene Kompetenzerweiterung in Richtung WirKraft, sondern um "Hilfe zur Selbsthilfe". Damit ist - verkürzt gesagt - gemeint, den Menschen in Strukturen und Organisationen die Chancen, Vorteile und so etwas wie Faszination  mehr (Selbst-) Verantwortung nahe zu bringen.
       
D. Qualifizierungs-Partnerschaften mit Hochschulen, Universitäten und Fachinstituten

MMW ist bestrebt - über bereits bestehende SmartCoop-Partnerschaften hinausgehend - ein "Netzwerk Cooperationswissenschaft" zu entwickeln. Hierbei geht es zunächst darum, cooperative (Management-) Elemente in den wissenschaftlichen Forschungs- und Lehrbetrieb zu integrieren. Hierbei konzentrieren wir uns nicht nur auf die Bereiche Wirtschaftswissenschaften. Auch Fachbereiche der Rechtswissenschaften, des Steuerrechts und  diverse gesellschaftswissenschaftliche Bereiche sollen integriert werden.

 Würde man das Qualifikations-Profil eines SmartCoop-Baraters oder SmartCoop-Managers auf den "Punkt" bringen, so könnte man sagen:

  • Das ist Menschen Machen Wirtschaft - in bester Form ...