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Kirchen - Vieles spricht für Glaubens-Kraft  p l u s  WirKraft-Vorteile
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Wer Vorteile sucht
sollte auch Vorteile finden ...
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Vorteile zum leichteren Leben
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Kirchen und Religionen - Der Lebensunterhalt ist Teil des Lebens 

Über 46.000.000 Millionen Menschen in Deutschland gehören einer der großen Kirchen (Konfessionen) an, sind evangelisch oder (römisch-) katholisch. 
Zusammen mit den Menschen muslemischer und anderer Glaubensrichtungen wird die 50 Millionen-Grenze weit überschritten ...
Bei allen Unterschiedlichkeiten, eint sie die Sicht von WirKraft, es sind alles MENSCHEN in GRUPPEN.

Um sie übergreifend begrifflich zu erfassen, werden wir sie als "Religionsgemeinschaften" bezeichnen. 
Ihre Strukturen - mögen sie auch noch so unterschiedlich zusammengefasst oder "geführt" werden - beinhaltet sowohl örtliche, wie auch überörtliche und zentrale Elemente. Jedes dieser Elemente besitzt so etwas wie einen Gruppen-Status. Folglich kann auch auf jeder dieser Ebenen ein WirKraft-Gruppen-Vorteil gestaltet werden.
Gemäß ihrem Selbstverständnis geht es den Strukturen vor allem darum, sich um den WirKraft-Zweck-Vorteil zu bemühen. Nennen wir das - sehr verallgemeinert - Fragen der "Schöpfungsbeziehung" bzw. den Sinn des Lebens.
In den letzten Jahren scheinen - zumindest die beiden großen Kirchen - sich mit dem Thema Mitgliederentwicklung verstärkt zu befassen ...  Irgendwie scheint - ganz allgemein ausgedrückt - der Gruppen-Zweck-Vorteil sich zu wandeln. In vielfältiger Weise wird inzwischen versucht, auf diese nachdenklich machende Entwicklung angemessen zu reagieren.

Nicht als Lösung, aber durchaus als Teil einer Gesamt-Lösung, könnte es Sinn machen, ggf. den Gruppen-Form-Vorteil mit dem Gruppen-Größen-Vorteil mehr in Beziehung zu bringen. Es ist nicht erkennbar, weshalb Glaube und Lebenspraxis nicht mehr zu harmonisieren wären, was bedeuten könnt,e die bisher eher karitative Sichtweise mit der Gestaltung wirtschaftlicher Vorteile zu verbinden.
Das mag für die Kirchen ungewohnt sein, hat sie sich doch bisher lediglich auf das Organisieren von Hilfsaktionen, Kleiderbörsen und ähnliches ausgerichtet. ...
Das soll natürlich - weil sehr bewährt - erhalten bleiben. 

Das Schaffen von wirtschaftlichen Vorteilen ist eine Erweiterung des karitativen Elementes unter Einbeziehung des WirKraft-Gruppen-Vorteils.

Dazu einige Beispiele:

  • Eine Kirchengemeinde ist meist sehr gut in das soziale und wirtschaftliche Gefüge der Gemeinde eingebettet. Zu ihren Mitgliedern zählen auch zahlreiche Eigentümer und Manager von kleinen und größeren Unternehmen. Das müssen nicht nur Bäckereien, Fleischereien oder Lebensmittelgeschäfte sein, auch zahlreiche Dienstleister können wirtschaftliche Vorteile (Rabatte, etc.) für die Mitglieder der Kirchengemeinde anbieten, wie z.B. Friseure, Fotografen oder Reisebüros. Das Schalten von Werbeanzeigen in Kirchenblättern durch Anbieter wird bereits praktiziert. Werden auch z.B. Bonusgutscheine an die Kirchenmitglieder verteilt? Könnte es auch so etwas wie eine "Vorteils-Karte" für Kirchen-Mitglieder geben? Dazu könnte es vielleicht eine Blockade geben. Die Nachfrager müssten sich dann natürlich offen zu seinem Glauben bekennen - aber will man das?
  • Mehr Sinn könnte es machen, wenn aus dem Kreis der Kirchengemeinde-Mitglieder die Initiative ausgingen, eine Genossenschaft zu gründen, vielleicht sogar diese gemeinnützig zu gestalten. Hierüber könnten dann die wirtschaftlichen Gruppen-Vorteile problemlos gestaltet werden. Je nachdem, wie man die Satzung der Genossenschaft gestaltet, könnte die Genossenschaft eher konfessionsbezogen oder eher überkonfessionell ausgerichtet werden. Eine solche Genossenschaft könnte natürlich auch Spenden sinnvoll verwenden, was man durch vertragliche Abreden gestalten kann ... Und der Kirchengemeinde könnten daraus auch zusätzliche Einnahmen entstehen, z.B. für eine bessere Ausstattung der Kirche ...  


MMW oder die angeschlossenen Genossenschafts- und Prüfungsverbände oder die beratenden Kooperations-Experten unserer Strukturen, geben gern Unterstützung, zumal zahlreiche davon durchaus mit dem Innenleben der verschiedenen Konfessionen gut vertraut sind ...