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Coop in Aktion
Parteien - Mit WirKraft die Attraktivität für 1,3 Mio. Mitglieder fördern
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Parteien - Mit WirKraft könnten die Mitgliederzahlen wieder wachsen

Besonders die etablierten Parteien in Deutschland klagen über einen stetigen Mitgliederverlust. Dennoch sind über 1.300.000 Menschen dort Mitglieder. 

Die Parteien sind meist ähnlich strukturiert, haben Bundesvorstände, Landesvorstände und Vorstände in Kreisen bzw. Gemeinden. Das Finanzvolumen setzt sich je nach Partei unterschiedlich gewichtet zusammen. Wichtigste Einnahme-Quellen sind - in unterschiedlicher Gewichtung bei den einzelnen Parteien:
 
  • Staatliche Einnahmen
  • Mitgliederbeiträge
  • Private Spenden


Alle Einnahmen hängen maßgeblich mit der Attraktivität ihres jeweiligen Gruppen-Form-Zweck-Vorteils zusammen. Das gilt auch für die staatlichen Einnahmen, die sich an Wahlergebnissen orientieren.

Man kann durchaus unterstellen, dass Parteien alles tun, um diesen Zweck-Vorteil stetig zu verbessern. Darauf liegt ihr Hauptaugenmerk.

Relativ wenig beachtet wurde bisher der Gruppen-Größen-Vorteil. Da die Parteien innerhalb ihrer Untergliederungen  (Bund, Land, Kreis,  Gemeinde) eine gewisse Eigenständig haben, lässt sich dieser Wirkraft-Gruppen-Vorteil auch auf allen Ebenen gestalten und entfalten.  

Dazu einige Beispiele:

  • Wie Vereine oder Kirchen, so können auch Parteien durchaus mit örtlichen Anbietern für ihre Mitglieder Vorteile vereinbaren. Bisher wurde das meist nur genutzt, der örtlichen Struktur Spenden zuzuführen. Das Organisieren direkter Gruppen-Vorteile ist bisher kaum bekannt, aber durchaus möglich.
  • Auf Bundesebene haben die Parteien durchaus dies entwickelt. Sie verfügen - im Rahmen ihres Parteienvermögens an Beteiligungen von Unternehmen oder solche Unternehmen gehören ihnen ganz. Über diese Beteiligungen wird der Versuch gemacht, so etwas wie einen (partiellen) WirKraft-Vorteil für alle Mitglieder zu organisieren.
  • Auf örtlicher Ebene wird es schwierig, für die Parteimitglieder direkte Vorteile zu organisieren, denn nicht jedes Parteimitglied möchte seine Parteizugehörigkeit offenbaren.
  • Das könnte ein Grund sein,, den WirKraft-Vorteil eher indirekt zu gestalten, ihn z.B. über eine Genossenschaft zu organisieren. Aber auch dann bliebe dieses Problem - zumindest teilweise - offen - wenn bekannt würde, dass nur Mitglieder der Partei X Mitglied der Genossenschaft Y sein könnten. Gestaltbar wäre das aber durch aus, eine Genossenschaft nur für Mitglieder der Partei X zu eröffnen. Was machbar ist, muss nicht immer auch sinnvoll sein ...
  • Wie wir allerdings gesehen haben, scheint das Thema "Mitgliederverlust" mehr oder weniger alle (älteren) Parteien zu betreffen. Wie wäre es dann z.B. mit einem zwischenparteilichen Coop? Man löst sich von dem (360 Grad) beharrlichen Denken und Handeln im "Gegeneinander"  und prüft, ob und worin ein partielles Miteinander für alle Vorteile erbringen könnte. Jetzt könnte eine (gemeinsame) Genossenschaft durchaus Sinn machen ... Das übergreifende Interesse (den WirKraft-Vorteil grundsätzlich Parteienmitgliedern zu vermitteln), sollte eine Coop-Bereitschaft und Coop-Fähigkeit möglich machen. ...

  
Wir wissen um die Schwierigkeiten, so etwas wie - grenzüberschreitende - Coops zu gestalten und vorteilhaft zu entfalten. Gern bieten wir unsere Moderation dazu an.
Sollte das alles zu aufwändig oder ungewohnt sein, könnte man auch über eine 1,00 EURO Mitgliedschaft (je Mitglied, einmalig) bei unserem WirMarkt-Projekt (WirMarkt-Genossenschaft) nachdenken. Diese Migliedschaft könnten Parteien auch direkt für ihre Mitglieder "erzeugen" ...
MMW zeigt ihnen gern, wie so etwas gehen könnte, um WirKraft-Vorteile zu erzeugen und damit die eigene Partei gegenüber ihren alten und neuen Mitgliedern "punkten" zu lassen. ...