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Coop in Aktion
Vereine - Noch attraktiver mit kostenlos mehr PLUS für die Mitglieder   
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Vereine - Coop erhöht Attraktivität und Einnahmen 

In über 600.000 Vereinen wird hervorragende Arbeit geleistet. Die Aufgaben sind vielfältig, der Nutzen für Menschen und Gemeinschaft groß. Aber kaum ein Verein, der zufrieden über seine Finanzausstattung ist.

Trotz sparsamer Haushaltführung bieten die Vereinsfinanzen meist wenig Spielraum, um neue Aufgaben zu integrieren oder den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern einen - zumindest kleineren - Ausgleich für Zeit und Fahrtkosten zu ermöglichen. 
Die Möglichkeiten, Vereinsfinanzen aufzubessern sind ausgereizt. Auch im "Zweckbetriebsbereich" sind die Möglichkeiten steuerrechtlich begrenzt.
Beiträge, die Grundfinanzen der Vereine sind nur begrenzt zu erhöhen, sonst bleiben Mitglieder weg bzw. kommen keine neuen hinzu.
So, wie z.B. Bundesligavereine die Gründung von Aktiengesellschaften wählten, die in geeigneter Form am "Sponsoring" zugunsten der Vereine beteiligt werden, können sich nur die wenigsten Vereine verhalten. 

Dennoch gibt es durchaus Lösungen - besonders auch für kleinere Vereine - die einfach und schnell neue Chancen bieten könnten ....

Hierzu einige Beispiele:

  • Ein Verein verfügt über hinreichend Fläche, um darauf Solaranlagen zu installieren. Der WirKraft-Form-Vorteil konnte indirekt in Wirkung gebracht werden durch Gründung einer Energiegenossenschaft. Vorrangig wurden zunächst den Vereinsmitgliedern eine Beteiligungschance (Mitgliedschaft) eingeräumt. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass auch Bürger der Gemeinde mitmachen wollten, die keine Mitglieder im Verein waren. Man entschied sich dafür, auch Nicht-Vereinsmitgliedern den Zugang zu gewähren. Eine gute Entscheidung, wie die zahlreichen Neuaufnahmen in den Verein zeigten. Der Mittelzufluss von der Genossenschaft zum Verein wurde genauso perfekt geregelt, wie der dauerhafte Einfluss des Vereins auf die Geschäftspolitik der Genossenschaft. Auch der WirKraft-Gruppen-Vorteil wurde intelligent geregelt (näheres dazu im nächsten Beispiel).
  • Mindestens 7 Personen sind erforderlich, um einen Verein zu bilden. Wir sehen, ein Verein ist - bereits in seiner kleinsten Struktur - eine GRUPPE, die am GRUPPEN-MARKT bereits für seine Mitglieder durchaus gewisse Vorteile erreichen könnte. Noch nicht besonders große, aber immerhin ... In der Kleinstadt X hatte der Karnevalsverein jedoch über 150 Mitglieder. Natürlich stärkte der Verein bereits durch seinen Einkauf das örtliche Gewerbe. Aber seine Mitglieder zu stärken, die ebenfalls beim örtlichen Gewerbe Kundschaft war, musste erst noch eingerichtet werden.  Die vom Verein mit fast allen örtlichen Gewerbetreibenden geschlossen Vereinbarungen waren recht einfach: Zwischen 3-10% Rabatt für jeden Einkauf von Vereinsmitgliedern. Wen man nicht sowieso beim Bäcker, Fleischer oder Restaurant, usw. kannte, der legte seinen Mitgliedsausweis vor ...   


Und wie wäre es mit Vorteilen, für   Produkte oder auch Dienstleistungen, die es nicht im örtlichen Angebot gibt? Fragen Sie zunächst Ihre Vereinsmitglieder, wo deren Interessen liegen und ob sich um um einen einmaligen, wiederkehrenden oder oft wiederkehrenden Bedarf handelt. Um die Angebote zu sichten, zu verhandeln, zu pflegen und die Einhaltung der Zusagen zu überwachen, wird es wahrscheinlich aufwändig. 

Auch das haben wir im WirMarkt-Projekt berücksichtigt. Nehmen Sie Kontakt auf, lassen Sie sich beraten und wenn es für Sie Sinn macht, beginnen Sie einen WirKraft-Vorteil für Ihre Mitglieder zu besprechen ... .

Den WirKraft-Gruppen-Vorteil sollten Sie Ihren Mitgliedern immer wieder verdeutlichen. Denn das ist der WirKraft-Gruppen-Vorteil, den nur jemand erhält, der Mitglied in Ihrem Verein ist! Dieser Vorteil ist ganz kostenlos und einfach zu schaffen! Er kann für Einwerbung von neuen Mitgliedern genutzt werden, steigert das Wirgefühl der Mitglieder und gibt sogar gewisse Spielräume, über eine leichte Beitragserhöhung nachzudenken, die vielleicht seit Jahren verschoben, aber dringend notwendig wäre.