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Moderne Genossenschaften
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Genossenschaften - im Werte(-trend) der Zeit

Macht es Sinn, Mitarbeiter zu Mitgliedern zu machen? Eine solche Frage von einem Unternehmer gestellt, hätte noch von einiger Zeit Kopfschütteln im einem "Unternehmer-Zirkel" ausgelöst. Wer bei einer Handels- oder Handwerkskammer vor einiger Zeit die Frage nach der geeigneten Unternehmensform für sein "Startup" stellte, oder einen Anwalt um Rat nachfragte, wurde in alle möglichen Rechtsformen hineinberaten, mit Ausnahme einer Genossenschaft. Gewiss keine unlautere Absicht, meist einfach nur Unkenntnis. Noch heute werden Studenten der Rechtswissenschaft ohne größere Kenntnis des Genossenschaftsrechts zu Anwälten "gekürt". 
Interessant, dass die "Phönix-Eigenschaft" nicht mit Hilfe dieser Berater entstand, sondern trotz dieser Berater!. 

Das macht deutlich: 

  • Kooperationen stehen zunehmend höher im Kurs der öffentlichen Meinung.
  • Genossenschaften sind die Unternehmensform, die Kooperation nach innen und außen widerspiegelt. So ist eine Genossenschaft z.B. die einzige Rechtsform, die gesetzlich ein Unternehmen zur Förderung seiner Mitglieder verpflichtet!


Auch die UN brachte durchaus Auftrieb, denn sie erklärte das Jahr 2012 zum "Jahr der Genossenschaften". Passend dazu das Motto:

  • "Genossenschaften - Ein Gewinn für Alle"


Auch hier also: Ein modernes WIN-WIN-Konzept. Das ist 

  • Kooperation auf den Punkt gebracht. 


Bleiben wir noch einen Moment bei unserem Startup-Beispiel. Um sich - wie im Businessplan vorgenommen - auch tatsächlich zu entwickeln, wird dieser Startup Beschäftigte bzw. Mitarbeiter benötigen. Mitgliedsverbände von MMW haben dazu ein interessantes Konzept mit dem Namen "MitUnternehmer" entwickelt, das in besonderer Form die Interessen des Managements mit den Interessen der Mitwirkenden zu einem WIN-WIN (mit hohen WirKraft-Effekten bündelt.
Unser Beispiel zeigt, wie elegant und "trendgemß" kooperative Homogenität - trotz durchaus unterschiedlicher Detailinteressen in Richtung "WirKraft-Werk" zu entwickeln sind.
Hier ist der GZV (Gruppen-Zweck-Vorteil) Ausgangspunkt für Denken und Handeln zum (gemeinsamen) Erfolg. ...

Wer den MENSCH im Vordergrund sieht, den er oder sie als qualifizierten WirKraft-Faktor in quasi Partnerschaft begegnet, wird - gerade in einer Startup-Phase (aber auch in jeder anderen Veränderungssituation - erkennen, was es bedeutet zu einem fairen Miteinander zu kommen. Zweifelsohne - und das zeigen unsere Erfahrungen deutlich - sollten dies MENSCHEN sei, für die (Selbst-) Verantwortung keine "Startphrase" sind, um Berücksichtigung zu finden. Es sollten MENSCHEN sein, die Selbstverantwortung auch wirklich meinen. ...

"Wenn der MENSCH die Wirtschaft macht", in welcher Form auch immer, ist "WirKraft auf den Punkt gebracht" - So etwas lässt sich im Augenblick besser und einfacher in und mit Genossenschaften herstellen, aber auch in allen anderen Unternehmensformen - sofern man die Wirkraft-Faktoren sorgfältig plant, gestaltet und in Aktion ggf. begleitet. 
Berater, die keine WirKraft-Erfahrungen haben, könnten sich dabei etwas scherer tun ...