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Faszination in Coop
WIN-WIN für alle - Vom Teilnehmer zum Teilhaber
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Teilhabe - WirKraft macht alle zu Gewinnern

Der Begriff "Teilhabe" oder "Partizipation"  wird meist mit "Mitbestimmung" oder mit irgendeiner Art "Entgeltregelung" verbunden. Meist sind Tarifparteien die Gestalter solcher Vereinbarungen, selten die Betroffenen selbst. 

Im WirKraft-System hat Teilhabe eine stets einen direkten Bezug. Dort werden solche Regelungen sinnvoller weise unmittelbar zwischen den "Leistungsbeteiligten" verabredet.  WirKraft-Teilhabe ist stets eine Form von Vereinbarung, die zwischen der Leitung einer Struktur und den Nutzern der  Struktur getroffen werden. Sie sehen, wir verwenden ganz bewusst keine arbeitsrechtlichen Begriffe, um deutlich zu machen: Teilhabe wird niemals von außen - z.B. durch Tarifparteien oder den 'Gesetzgeber - quasi "auferlegt", sondern erfolgt aus Einsicht aller Beteilgten.

Das Grundprinzip, um Teilhabe zu einem WirKraft-Faktor in Wirkung zu bringen, heißt deshalb auch:
Jede Vereinbarung muss stets zu einem Mehrwert für beide Teilnehmerseiten führen.

Jede WirKraft-Teilhabe ist stets ein WIN - WIN!

Gilt das auch für Vereine, Stiftungen, gar Parteien oder Kirchen?
Grundsätzlich JA!

Das Prinzip Teilhabe (oder Partizipation) gilt für jede GRUPPE!
Das heißt jedoch nicht, dass es für jede GRUPPE so etwas wie "Teilhabe-Standard-Lösungen" gibt. Jede Gruppen-Struktur (Unternehmen/Genossenschaft, Verein, etc. hat ganz individuelle Grundlagen und bedarf deshalb auch ganz individueller WirKraft-Konzepte, um den WirKraft-Vorteil optimal zur Wirkung zu bringen. 

Um kein Missverständnis entstehen zu lassen, nehmen wir ein Beispiel:

A.  Ein mittelständisches Unternehmen (GmbH),  Zulieferer von Autoteilen, ca. 150 Beschäftigte
B.  Ein Verein, Sportbereich, mit vorrangiger Ausrichtung auf Fuß- und Handball, ca. 800 Mitglieder. 

Vergleich wir beide Strukturen/Gruppen, wird deutlich, dass bei A. (Unternehmen) der WirKraft-Faktor GZV (Gruppen-Zweck-Vorteil) - zunächst - von Bedeutung sein könnte, während bei B. (Verein) der WirKraft-Faktor GGV (Gruppen-Größen-Vorteil) - zunächst - dominant und damit vorrangig beurteilt und gestaltet werden sollte.  

Da wir uns auf den jeweils speziellen Seiten unserer Homepage (Unternehmen bzw. Vereine) auf die strukturspezifischen Besonderheiten jeder Gruppe (A und B) beziehen werden, hier nur einige - allgemein gehaltene - Hinweise. 

Der GZV eines Vereines ist vom Prinzip "Ehrenamtlichkeit" geprägt, So etwas wie eine Erfolgbeteiligung für Mitglieder ist ungwohnt, bedarf deshalb einer längeren Vorbereitungsphase, die einer zeitnahen Wirkung eines GZV entgegensteht. Aber grundsätzlich schließt sich Erfolgsbeteiligung und Ehrenamtlichkeit auch nicht aus. Da der Verein in einer Kleinstadt gut verankert ist, verfügt er über einen - zu vermutenden - starken Gruppenbezug zu vielen örtlichen Anbietern, die für die Nachfrager (Vereinsmitglieder) von Interesse sind. Aufgabe des Vereins wäre es nun - vereinfacht gesagt - seinen Mitgliedern entsprechende  Gruppen-Vorteile zu organisieren. Der Effekt: Weil - Sie Mitglied unseres Vereins sind, bekommen Sie bei der Firma x, y, z .... einen Einkaufsvorteil von x oder y%. .... Der WirKraft-GGV für die Mitglieder - nur für die Mitglieder(!) - wird sofort sichtbar. Die Mitgliedschaft im Verein bringt also allen Mitgliedern einen Mehrwert.   

Der GGV des Unternehmens - mit "nur" 150 (potenziellen) Kunden ist beachtlich genug, um ebenfalls solche (Einkaufs-) Vorteile zu organisieren. Hier sollte jedoch näher beurteilt werden, wie das Einzugsgebiet der Beschäftigten ist.
Der GZV (Gruppen-Zweck-Vorteil) des Unternehmens hängt davon ab, in wieweit bereits gesetzliche oder tarifvertragliche (Pflicht-) Bindungen bestehen. Entscheidend für ein Gelingen ist stets: 
Alle WirKraft-Konzepte müssen für beide "Seiten" einen WIN-WIN ergeben!
Ein mögliches (innovatives) Lösungskonzept könnte z.B. für die GmbH auch drin bestehen, eine "Beschäftigten-Genossenschaft" zu gründen und die Vorteile aus dem GZV indirekt zur Wirkung zu bringen.  ...

Jedes WirKraft-Konzept hat seine besonderen Herausforderungen.
MMW arbeitet direkt - oder indirekt über seine angeschlossenen (Fach-) Verbände - mit einem "Pool" ausgewiesener "WirKraft-Experten" zusammen.

Lassen Sie uns - ganz unverbindlich - darüber reden ...

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