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Vom ich - zum Wir - zum WirKraftWerk
Tausende von Gruppen können jetzt WirKraftWerke sein 
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WirKraft - Eine Option für Wirtschaft und Gesellschaft                

Ganz allgemein könnte man sagen: 
Deutschland ist zweifelsohne  ein Land voller WirKraft-Potenziale. 
Es gibt jede Menge „Wir-Kraft-Werke“, aber sie scheinen alle nur einen Bruchteil von dem „ans Netz“ zu bringen, zu dem sie eigentlich fähig wären. Damit verschenken sie – kurz gesagt – unnötig Leistung. Würden wir die Situation mit einem Auto vergleichen, dann wäre es etwa so, als ob jemand sein 6-Gang-Getriebe beharrlich nur zwischen Gang 1-3 oder Gang 1-4 hin und her schaltet. Grundsätzlich weiß er darum, dass noch 1-3 Gänge in „Reserve“ sind, aber macht davon einfach keinen Gebrauch …   

Um im gewählten Bild zu bleiben, geben wir diesen „Autofahrern“ jetzt Namen. Dann hätten wir folgende „Fahrertypen“:

A.  Nationale und europäische Politik bzw. Regierungen 
B.  Nationale und europäische Interessen- bzw. Wirtschaftsverbände 
C.  Leitungen bzw. Management und Aufsichtsorgane von Gruppen 
D.  Menschen in Gruppen 
E.  Medien und Journalisten 
F.  Forschungseinrichtungen und Hochschulen 
G.  Beratungseinrichtungen und Berater von/für Gruppen-Vorteile   

Sie alle sind – in unterschiedlicher Weise und Funktion -  diejenigen, die direkt oder indirekt für die Gestaltung und Entfaltung des dynamischen Gruppeneffektes (WirKraft) zuständig und ansprechbar sind. 
MMW – als  erfahrener Spezialist für Theorie und Praxis von WirKraft-Effekten – ist Ansprechpartner und Partner zugleich für alle vorgenannten Multiplikatoren in Sachen Gruppen-Kraft und der Entwicklung der WirKraft-Faktoren auf beiden Ebenen (Gruppen-Zweck-Vorteile – GZV und Gruppen-Größen-Vorteile - GGV). 
MMW ist der erste Dachverband für Cooperationswirtschaft in Deutschland. 
Der Begriff „Cooperationswirtschaft“ macht deutlich, dass es um eine ganzheitliche Sicht in Sachen Kooperation und Gruppeneffekte geht.  Konsequent, wenn die Mitglieder (Verbände) aus allen Gruppenbereichen von Wirtschaft und Gesellschaft kommen. 
Sie alle eint der Gedanke: 
Gestaltung und Entfaltung einer Wirtschaft und Gesellschaft, die den Grundsätzen der Natur folgt. 

In einer solchen Wirtschaft und Gesellschaft steht der MENSCH im Mittelpunkt von Denken und Handeln. Eine solche Wirtschaft und Gesellschaft hat jedoch andere Werte, folgt anderen Gesetzmäßigkeiten, wie eine Wirtschaft und Gesellschaft, die vorrangig den Prinzipien des Wettbewerbes folgt. In dieser Wirtschaft und Gesellschaft des Miteinanders – spielen Effektivität und Effizienz gleichwohl eine zentrale Rolle, denn sie sind natürlich, wie jeder Mensch gut und selbst nachvollziehen kann, wenn er oder sie Körper oder Natur beobachten. 

Eine „Herkulesarbeit“, einen solchen Paradigmenwechsel umzusetzen? Nur dann, wenn es so etwas wie einen „SOG“ nicht gäbe. Aber es gibt einen solchen „SOG“ und das hat mit WirKraft zu tun. 
Nichts ist so überzeugend, wie gute Beispiele. Sie werden benötigt, um so etwas wie ein WirKraft-Bewusstsein zu entfalten. Daraus wird der (politische und praktische) SOG entstehen, einen – optionalen - WirKraft-Sektor aktiv zu fördern. Es geht um „wählen“ besser „auswählen“, denn so etwas sollte man nicht anordnen brauchen. Deshalb sprechen wir von einer OPTION. Wir sagen nicht, dass WirKraft die Alternative ist. WirKraft-Wirtschaft und WirKraft-Gesellschaft sollen optional zum Bekannten (weitgehendem WirKraft-Verzicht) entstehen. 
Welcher wirklich gute Politiker, Manager eines Unternehmens oder Vereinsvorstand würde sich einem Konzept verschließen wollen, das ausschließlich MEHR Erfolg für ALLE signalisiert? 
SmartCoop – die intelligente Verbindung von Menschen und Gruppen, macht dies möglich!