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Gruppe = Coop
SmartCoop = WirKraft plus Intelligenz
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SmartCoop-Experten - Über 3,6 Mio. "WirKraft-Werke" warten auf Bau oder Optimierung                    

Zur Erinnerung: In Deutschland gibt es zwischen 3.600.000 und 3.700.000 (!) unterschiedliche Strukturen (Unternehmen, Genossenschaften, Stiftungen, Vereine, Parteien, Kirchen, Religions-gemeinschaften .  In diesen über 3,6 Mio. GRUPPEN sind mehr Menschen "tätig", wie die gesamte Bevölkerung von Deutschland ausmacht. Unmöglich? Nicht wenn man "Doppel- oder Mehrfach-Mitgliedschaften" einbezieht. Über die Anzahl der Mehrfach-Mitgliedschaften gibt es keine besonderen Untersuchungen. 
Es gibt die Meinung, dass jedes Unternehmen, jede Genossenschaft, Verein, Stiftung, Partei, Kirche oder Religionsgemeinschaft per se bereits über "WirKraft" verfüge. Dem wollen wir durchaus nicht widersprechen. Denn Gruppen - und darum handelt es sich  - sind "geboren" worden in der Erkenntnis und Erfahrung, dass Miteinander VORTEILE bringt, sowohl für die Struktur, wie auch die darin wirkenden Menschen.    
An dieser Stelle ist es notwendig, zunächst zwischen einem WirKraft-Faktor GZV und einem WirkKraft-Faktor GGV zu unterscheiden.  

Der WirKraft-Faktor GZV

GVZ steht für "Gruppen-Zweck-Vorteil". Dieser ergibt sich zunächst aus dem zentralen Anliegen der Struktur oder Institution, in der Menschen zusammenwirken. Bei einem Unternehmen (auch Genossenschaften), Verein oder Stiftung, leitet er sich - formal aus einem Gesellschaftsvertrag, einer Satzung oder einem Vertrag ab. Parteien regeln das in Programmen, bei Kirchen und Religionsgemeinschaften gibt es "alte Schriften" ... . Diese "Grunddokumente" sind natürlich im Laufe der Zeit zwar aktualisiert und auf die jeweils vorfindbaren Gegebenheiten angepasst worden, aber im KERN sind sie das, was den originären WirKraft-Faktor am Laufen hält. 
 
Der WirKraft-Faktor GGV

GGV steht für "Gruppen-Größen-Vorteil". Dieser erweiterte WirKraft-Faktor ist mitglieder- bzw. teilnehmerbezogen. Er ergibt sich - ganz allgemein gesagt - aus Anzahl der Teilnehmer (Mitglieder, Mitarbeiter) in einer Struktur-Gruppe. 
Zur Erinnerung: In Deutschland gibt es zwischen 3.600.000 und 3.700.000 (!) unterschiedliche Struktur-Gruppen.(Unternehmen, Genossenschaften, Stiftungen, Veine, Parteien, Kirchen, Religions-gemeinschaften . Es sind also  MENSCHEN in GRUPPEN unterschiedlichster Größen. Sie sind zugleich auch aktive Teilnehmer in unterschiedlichsten Märkten. Diese Märkte sind nur wenig oder überhaupt nicht konform mit den Angeboten der Struktur, der sie angehören. Und viele von diesen Menschen in Gruppen haben Familien, die sich ebenfalls in diversen Märkten bewegen.  Die Märkte in denen all diese Menschen präsent sind, sind vielschichtig und vielfältig. Es sind Märkte des Konsums in allen Facetten, Märkte für Finanzen und Versicherungen, Vorsorgemärkte, Gesundheitsmärkte, Medien-märkte, etc., eigentlich alle Bereiche, in denen Produkte und Leistungen für Menschen angeboten werden.
Während der WirKraft-Faktor ZWECK-Vorteil in Unternehmen durchaus - zum Teil sogar erheblich - zu optimieren ist., ist dieser in Vereinen, Stiftungen, Parteien und Kirchen meist gut, oft sogar überzeugend entwickelt. Beim Zweck-Vorteil geht es vor allem um Fragen von Partizipation, Transparenz, Selbstverantwortung, Leistungsbereitschaft, Weiterbildung, Identifikation, etc. und natürlich auch um die Art der erwarteten Gegenleistung.

Völlig anders - um nicht zu sagen unterentwickelt, ist das Bild, sofern man Lösungen sucht, die auf Berücksichtigung des Gruppen-Größen-Vorteils hindeuten.. Die dazu - ganz allgemein zu stellende - Frage könnte lauten: 
Kennen Sie die Vorteile des Gruppen-Marktes? Und wenn JA: Welche Vorteile haben SIE zugunsten Ihrer Mitglieder/Mitarbeiter bereits geschaffen?

Was ist dieser GRUPPEN-MARKT eigentlich? Diese Frage haben wir von den meisten Leitern solcher Strukturen gehört. Das ist nicht überraschend, denn wer zum Begriff GRUPPEN-MARKT "googlet" wird erstaunt sein, dass er oder sie dazu kaum etwas finden ...

Deutschland - Ein Land der GRUPPEN!- Aber kaum einer kennt ihn und noch weniger nutzen ihn!
Die Folge der Unkenntnis: Sie verschenken ein enorm wichtiges Erfolgs-Potenzial für Ihre Mitglieder/Teilnehmer und natürlich auch für Ihre Struktur!   

Das sollte sich ändern. Denn genau auf beide WirkKraft-Faktoren (GZV + GGV) ist MMW, ist der Bundesverband der Cooperationswirtschaft mit seinen Coop-Partnern seit Jahren spezialisiert ...